Saisonauftakt auf der Alster beim HSC

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Traumbedingungen bei der Frühjahrs-Verbandsregatta in Hamburg waren eine schöne Belohnung für die lange Wartezeit auf die Saison. Böen über 25 Knoten sorgten für jede Menge Sonnenschüsse und viel Action auf der Alster. Dabei kam mit 19 Booten ein stattliches Feld zustande. Und es ist grenzt an ein Wunder, wie es der HSC immer wieder schafft trotz beengter Lage die Kranerei entspannt und bestens organisiert über die Bühne zu bringen. Schließlich gingen auch noch 13 J/24 aufs Wasser.

Der Wind hatte selbst mit seiner Richtung ein Einsehen und wehte aus Nordost über die Alster, so dass sich die beiden Flotten kaum ins Gehege kamen. Und nach fünf Wettfahrten setzte sich schließlich das favorisierte NRV-Team um Liga-Steuermann Tobias Schadewaldt mit einer starken Leistung durch. Dahinter platzierte sich der Thore Kiesbye mit seinem Team, der für den Flensburger Segel-Club schon einige erfolgreiche Junioren-Regatten bestritten. Den Gästen aus Dänemark um Skipper Johnny Jensen gelang ein Laufsieg und Gesamtrang vier vor dem Kieler-Woche-Zweiten Lukas Feuerherdt mit einem Team vom Blankeneser Segel-Club.

Bermerkenswert: Sechs Steuerfrauen war im Einsatz. Als beste Skipperin belegte Lynn Hafemann Rang zehn.

Ergebnisse

Beste Bedingungen zum Saison-Auftakt auf der Alster. © Pepe Hartmann

 

Gutes Feld zum Auftakt beim HSC mit 19 Booten. © Pepe Hartmann
Das Siegerteam vom NRV mit Steuermann Tobias Schadewaldt. © Pepe Hartmann
Johnny Jensen aus Dänemark (m.) gelingt ein Rennsieg. Insgesamt auf Rang vier. FSC Nachwuchsskipper
Thore Kiesebye (r.) stark auf Rang zwei. © Pepe Hartmann

 

Leon Passlack steuert das zweite NRV-Boot auf Rang drei. © Pepe Hartmann
© Pepe Hartmann
Das St. Pauli Team in Aktion. © Pepe Hartmann
Team Kemmling schafft nur ein Rennen. Bis sich der Taktiker verletzt. 🙁 © Pepe Hartmann